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ROM |
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Rom, die ewige Stadt.
Rom, die Hauptstadt Italiens, ist die größte aber auch die schönste im ganzen Land. Die Behauptung, dass man diese Stadt zu Fuß erkunden kann, trifft auf jeden Fall zu. Die Metropole am Tiber, in der Region Latium mit dem Bus erkunden zu wollen, wäre einfach ein Verzicht an Erfahrungen. Wenn man durch die engen Altstadtgassen geht, bietet sich die Möglichkeit viele kleine Details dieser wundervollen Stadt zu entdecken. Die vielen Restaurants laden hier gerade zu ein eine Pause einzulegen.
Die Überreste der römischen Zeit, wie das Forum Romanum und das Kolosseum, werden sehr gut gepflegt und versetzten ihre Besucher in eine unbeschreibliche Faszination. Das Denkmal „Il Vittoriano“ ist eines der größten und schönsten, hier wurde an Marmor nicht gespart. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Kolosseum. Rom ist auch eine Stadt der Treppen. Davon gibt es unzählige, die berühmteste ist aber wohl die „Spanische Treppe“. Hier ist immer viel los, denn an diesem Platz kann man einfach mal die Seele baumeln lassen. Besonders abends wenn die „Piazza Spagna“ beleuchtet ist und die Lichter der Luxus Boutiquen in der Via Condotti eingeschaltet werden, kommt so ein richtiges Feeling auf. Piazzas gib es viele. Die Piazza del Popolo und die Piazza Novana sind neben der Piazza Spagna zwei weitere die man sich nicht entgehen lassen sollte.
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Brunnen gibt es mehr wie Piazzas. Doch der bekannteste, größte und schönste aller Brunnen ist die „Fontana di Trevi“. Wer hier eine Münze rein schmeißt und sich dabei was wünscht, wird der der Sage nach wieder kommen und die Wünsche werden wahr werden. In der Nähe der Fontana befindet sich eine kleine Eisdiele, „ Il Gelato di San Crispino“. Wer gerne gutes Eis ißt, sollte dies auf jedenfall probieren. Es lohnt sich.
Das Pantheon, ist eine weitere Sehenswürdigkeit. Die Sonneneinstrahlung durch die Öffnung in der Kuppel sorgt für einen wunderschönen, fast magischen Lichtstrahl im Inneren des Monumentes. Am Petersplatz sollte man ganz früh hingehen, denn hier muss man einen halben Tag einkalkulieren. Um an die „Sixtinische Kappelle“ zu gelangen, muss man die Museen des Vatikans durchwandern. Die Papstgräber in den Katakomben der Basilica sind selbstverständlich ein Muss. Nach einem Besuch der Basilica bietet sich von hier aus ein Ausblick auf den Peterplatz sowie auf die Stadt von der Kuppel geradezu an. Rom ist zu Fuß nicht in drei Tagen zu erkunden. Wer mehr sehen will, muss schon etwas mehr Zeit mit bringen.
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